{"id":24219,"date":"2025-03-10T15:46:52","date_gmt":"2025-03-10T14:46:52","guid":{"rendered":"https:\/\/circular-technology.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kit_carbon-cycle-lab.jpg"},"modified":"2025-03-10T15:47:02","modified_gmt":"2025-03-10T14:47:02","slug":"wie-aus-abfaellen-industrielle-rohstoffe-werden-2","status":"inherit","type":"attachment","link":"https:\/\/circular-technology.com\/en\/wie-aus-abfaellen-industrielle-rohstoffe-werden-2\/","title":{"rendered":"Wie aus Abf\u00e4llen industrielle Rohstoffe werden"},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_jetpack_social_image_focal_point":{"x":0.5,"y":0.5}},"class_list":["post-24219","attachment","type-attachment","status-inherit","hentry"],"aioseo_notices":[],"aioseo_head":"\n\t\t<!-- All in One SEO 5.0.4 - aioseo.com -->\n\t<meta name=\"description\" content=\"Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. Recyclingquote: nur 14 Prozent. Da die Kosten f\u00fcr Energie absehbar weiter steigen und Ressourcen knapper werden, ist es im Zeichen der Industrietransformation unabdingbar, h\u00f6here Recyclingquoten zu erzielen. Das KIT tr\u00e4gt dem mit der neuen Forschungsplattform Carbon Cycle Lab (CCLab) Rechnung. Zuvor war es Forschenden des KIT mit dem bioliq\u00ae-Projekt bereits gelungen, einen vollst\u00e4ndigen Verwertungsprozess f\u00fcr biologische Reststoffe zu entwickeln. Mit dem CCLab wird diese Arbeit auf chemisches Recyceln von Kunststoffabf\u00e4llen erweitert. Projektleitung: Professor Dieter Stapf, Leiter des Instituts f\u00fcr Technische Chemie Im Bild: Sebastian Finger, Pia Schokatz, Institut f\u00fcr Technische Chemie, Pyrolyseanlage Styx. \u00a9 copyright by Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie Campus Services - Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. Recyclingquote: nur 14 Prozent. Da die Kosten f\u00fcr Energie absehbar weiter steigen und Ressourcen knapper werden, ist es im Zeichen der Industrietransformation unabdingbar, h\u00f6here Recyclingquoten zu erzielen. Das KIT tr\u00e4gt dem mit der neuen Forschungsplattform Carbon Cycle Lab (CCLab) Rechnung. Zuvor war es Forschenden des KIT mit dem bioliq\u00ae-Projekt bereits gelungen, einen vollst\u00e4ndigen Verwertungsprozess f\u00fcr biologische Reststoffe zu entwickeln. Mit dem CCLab wird diese Arbeit auf chemisches Recyceln von Kunststoffabf\u00e4llen erweitert. Projektleitung: Professor Dieter Stapf, Leiter des Instituts f\u00fcr Technische Chemie Im Bild: Sebastian Finger, Pia Schokatz, Institut f\u00fcr Technische Chemie, Pyrolyseanlage Styx. \u00a9 copyright by Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie Campus Services - Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten\" \/>\n\t<meta name=\"robots\" content=\"max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n\t<meta name=\"author\" content=\"Philipp\"\/>\n\t<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/circular-technology.com\/en\/wie-aus-abfaellen-industrielle-rohstoffe-werden-2\/\" \/>\n\t\t<meta name=\"generator\" content=\"All in One SEO (AIOSEO) 5.0.4\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:site_name\" content=\"Circular Technology | Technik - Wirtschaft - Management\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:title\" content=\"Wie aus Abf\u00e4llen industrielle Rohstoffe werden | Circular Technology\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:description\" content=\"Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. 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Projektleitung: Professor Dieter Stapf, Leiter des Instituts f\u00fcr Technische Chemie Im Bild: Sebastian Finger, Pia Schokatz, Institut f\u00fcr Technische Chemie, Pyrolyseanlage Styx. \u00a9 copyright by Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie Campus Services - Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. Recyclingquote: nur 14 Prozent. Da die Kosten f\u00fcr Energie absehbar weiter steigen und Ressourcen knapper werden, ist es im Zeichen der Industrietransformation unabdingbar, h\u00f6here Recyclingquoten zu erzielen. 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Projektleitung: Professor Dieter Stapf, Leiter des Instituts f\u00fcr Technische Chemie Im Bild: Sebastian Finger, Pia Schokatz, Institut f\u00fcr Technische Chemie, Pyrolyseanlage Styx. \u00a9 copyright by Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie Campus Services - Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten","og:url":"https:\/\/circular-technology.com\/en\/wie-aus-abfaellen-industrielle-rohstoffe-werden-2\/","article:published_time":"2025-03-10T14:46:52+00:00","article:modified_time":"2025-03-10T14:47:02+00:00","twitter:card":"summary","twitter:title":"Wie aus Abf\u00e4llen industrielle Rohstoffe werden | Circular Technology","twitter:description":"Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. Recyclingquote: nur 14 Prozent. Da die Kosten f\u00fcr Energie absehbar weiter steigen und Ressourcen knapper werden, ist es im Zeichen der Industrietransformation unabdingbar, h\u00f6here Recyclingquoten zu erzielen. Das KIT tr\u00e4gt dem mit der neuen Forschungsplattform Carbon Cycle Lab (CCLab) Rechnung. Zuvor war es Forschenden des KIT mit dem bioliq\u00ae-Projekt bereits gelungen, einen vollst\u00e4ndigen Verwertungsprozess f\u00fcr biologische Reststoffe zu entwickeln. Mit dem CCLab wird diese Arbeit auf chemisches Recyceln von Kunststoffabf\u00e4llen erweitert. Projektleitung: Professor Dieter Stapf, Leiter des Instituts f\u00fcr Technische Chemie Im Bild: Sebastian Finger, Pia Schokatz, Institut f\u00fcr Technische Chemie, Pyrolyseanlage Styx. \u00a9 copyright by Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie Campus Services - Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Entwicklungsplattform f\u00fcr nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Recycling biologischer Reststoffe auf Kunststoffabf\u00e4lle erweitert - Demonstration neuer Technologien im Pilotma\u00dfstab Weltweit ist die Kunststoffproduktion in den letzten 70 Jahren stark gestiegen - auf etwa 414 Millionen Tonnen im Jahr 2023. Recyclingquote: nur 14 Prozent. Da die Kosten f\u00fcr Energie absehbar weiter steigen und Ressourcen knapper werden, ist es im Zeichen der Industrietransformation unabdingbar, h\u00f6here Recyclingquoten zu erzielen. Das KIT tr\u00e4gt dem mit der neuen Forschungsplattform Carbon Cycle Lab (CCLab) Rechnung. Zuvor war es Forschenden des KIT mit dem bioliq\u00ae-Projekt bereits gelungen, einen vollst\u00e4ndigen Verwertungsprozess f\u00fcr biologische Reststoffe zu entwickeln. Mit dem CCLab wird diese Arbeit auf chemisches Recyceln von Kunststoffabf\u00e4llen erweitert. 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